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Im
Zeitalter immer austauschbarer Produkte stellt Benutzerfreundlichkeit
ein Herausstellungsmerkmal im Wettbewerb dar Real
existierende Beispiele
beweisen immer wieder, dass viele Verbraucher sich bei einer
Entscheidung für ein bestimmtes Produkt oder Informationsangebot
zwar zunächst von Aspekten wie Statusgewinn, Ästhetik
und/oder Bequemlichkeit leiten lassen.
Wenn diesen Kauf- bzw. Nutzungsmotivationen dann aber
beim Praxiseinsatz Verwirrung, enttäuschte Erwartungen
oder sogar Frustration als leidvolle Erfahrung gegenüber
stehen, ist ein Wechsel zu einem anderen Anbieter nicht
unwahrscheinlich.
Somit geht es bei Benutzerfreundlichkeit auch um einen
Punkt, der häufig nicht direkt mit diesem Thema in
Verbindung gebracht wird: Behauptung im Wettbewerb durch
langfristige, pro-aktive Kundenbindung.
Düsseldorfer Benutzerfreundlichkeits-Tag
(DBT) hilft weiter
Der Düsseldorfer Usability-Tag möchte neben theoretischen
Denkansätzen vor allem die Praxiserfahrung von und
den Kontakt zu Experten aus den Bereichen Benutzerfreundlichkeit
(auch als „Usability“ oder „User Experience“
bezeichnet), Ergonomie und funktionalem Design vermitteln.
Da Benutzerfreundlichkeit offensichtlich einen wichtigen
Faktor zur positiven Abgrenzung im Wettbewerb darstellt,
hat die Veranstaltung auch zum Ziel, durch die dort vermittelten
Erkenntnisse bei der Erzeugung dieses noch nicht voll ausgeschöpften
Qualitätsmerkmals einen aktiven Beitrag zur Standortsicherung
leisten.
Dies ist vor allem für die in der Landeshauptstadt
angesiedelten Multimediaagenturen, Zeitungsverlage, Mobilfunkunternehmen,
Rundfunkanbieter und Softwareproduzenten angesichts eines
immer schwieriger werdenden Marktumfeldes von wachsender
Bedeutung.
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